Die Influencer Sache auf Instagram

Es

ist nicht mehr nur die Anzahl follower die bestimmt wer was wieviel rum „influenced“. Es ist  mittlerweilen eine Sache vom, wer folgt wem und wie stark sich der Austausch zwischen den Influencern und deren Gefolgschaft entwickelt, wird so etwas überhaupt praktiziert.

Massenprodukte sind oft glücklich mit Insta-Stars die kaum 20 Jahre an Alter zählen.
Das läuft one way gut. Wie klassische Werbung eben. Ausstreuen ist fast immer gut. Nicht alle Produkte lassen sich so vermarkten. Einige gehen einen andern Weg. Und irgendwie ist alles so voller Geheimnisse. Dieser Artikel der Werbewoche bringt’s auf den Klick.

Die one way Geschichte relativiert sich langsam und beschränkt sich auf Stars mit grossen Ärschen, unschuldigen Gesichtern oder Bubis mit ersten Alkoholerfahrungen. Aber es öffnet sich eine andere Türe, das I do it too, marketing. Das dürfen wir selber feststellen und freuen uns in den nächsten Monaten unseren Instakanal Asuhsworld mit Werbung ziemlich subtil weiter anzureichern. Zielgerichtet, scharf fokussiert. Es gibt Firmen die haben wieder erkannt, dass Häuser mit Fundamenten länger stehen.

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